Bau eines neuen Eingangs

Älteste bekannte Abbildung des Händel-Hauses von 1859, anonymer Kupferstich, abgebildet in The Illustred London News, nach einer Fotografie von C. Klingemann (BS-IIa, 7)

 

Folgende Angaben:    
Baumaßnahme „Zielgruppenorientierte Verbesserung der Infrastruktur im Baudenkmal“

Förderung:                  
„HIER INVESTIERT EUROPA IN DIE ZUKUNFT UNSERES LANDES.
www.europa.sachsen-anhalt.de

Bauherr:                      
Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Entwurfsverfasser:     
Freier Architekt
Dipl.Ing. Johann Christian Fromme
Große Gosenstraße 8
 06114 Halle (Saale)

Beschreibung der Baumaßnahme:              

Die zurzeit extrem verschlossen wirkende und abweisende Eingangssituation zum Händel-Haus soll durch Wiederöffnung einer ehemals vorhandenen Toreinfahrt zu einem neu entstehenden barrierefreien Zugang umgebaut werden. Gerade für Menschen mit Gehbeeinträchtigung soll das Händel-Haus somit leichter zugänglich sein und auf die Besucher von außen als ein öffentliches Gebäude einladend wirken. Darüber hinaus wird nach der Baumaßnahme das Erscheinungsbild des Händel-Hauses als authentischer Ort deutlicher wahrgenommen, denn durch die Wiederherstellung des Torbogens ist die Wiedererkennbarkeit zur frühesten und häufig publizierten Darstellung des Händel-Hauses gegeben. In Zukunft gelangen die Besucher des Händel-Hauses über eine barrierefreie Glastür in das Foyer des Gebäudes und von dort über Hublifte in den Kammermusiksaal und die Ausstellungen.