• Museumsführer
• Schriften des Händel-Hauses in Halle
• Kataloge zu den Sammlungen des Händel-Hauses in Halle
Anlässlich des 250. Todestages des Komponisten Georg Friedrich Händel eröffnete am 14. April
2009 die neue Dauerausstellung mit dem Titel „HÄNDEL - der Europäer“ in seinem Geburtshaus in Halle
an der Saale. Auf 550 Quadratmetern verteilt auf zwei Etagen widmen sich in der neu konzipierten
Ausstellung insgesamt 14 Räume dem Leben und Wirken des berühmten Barockkomponisten, der am 23.
Februar 1685 in Halle an der Saale geboren wurde. Rund 160 Exponate, zumeist originale Gemälde,
Stiche und Musikinstrumente, werden im Händel-Haus präsentiert. Reich bebildert und informativ
begleitet „Händel – der Europäer. Führer durch die Ausstellung im Händel-Haus“ den Leser und
Museumsbesucher auf seinem Rundgang durch Ausstellungsräume des Händel-Hauses.
Ausstellung und Ausstellungsführer wurden ermöglicht durch den Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien, das Land Sachsen-Anhalt, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd
Bucerius, Hamburg und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung mit der Saalesparkasse. Der
Ausstellungsführer ist unter der ISBN-Nr. 978-3-910019-25-6 im Museumsshop des Händel-Hauses, im
Internet und im Buchhandel zu einem Preis von 6,80 erhältlich.
Führer durch die Musikinstrumentensammlung des Händel-Hauses.
Wertvolle originale barocke und klassische Musikinstrumente oder aber ganz ungewöhnliche
Erfindungen im Instrumentenbau kann man im Händel-Haus entdecken. Neben Cembalo und Co. sind
Orphika, Klavierharfe, Nagelgeige oder Grafton-Saxophon zu erleben. Mit 242 Objekten in den drei
Ausstellungen des Museums ist das umfangreiche Sammlungsprofil der Musikinstrumentensammlung
einmalig. Zudem verfügt das Händel-Haus über eine eigene Restaurierungswerkstatt, wo die wertvollen
Stücke liebevoll betreut und restauriert werden.
Diese Instrumente werden in einem 144 Seiten umfassenden neuen Museumsführer bildhaft nahe
gebracht. Er ist von Kustodin Christiane Rieche geschrieben. Die zahlreichen Fotografien sind
größtenteils aus der Hand des halleschen Künstlers Wieland Krause.


