Seit den sechziger Jahren wurden der wissenschaftlichen Erschließung der Sammlungsbestände und attraktiveren Formen der Besucherbetreuung verstärktes Augenmerk geschenkt. Nach einigen Versuchen und der Verbesserung und Erweiterung der elektroakustischen Anlage wurden Ende 1967 Tonbandführungen angeboten, die kurzgefaßte informierende Texte (in mehreren Sprachen) und ausgewählte Musikbeispiele miteinander verbanden. Der Hauptvorzug war darin zu sehen, daß Musik Händels zum Erklingen kam. Weitere Vorteile ergaben sich aber auch durch die Möglichkeit, ausländische Besucher in ihrer Muttersprache führen zu können.


